Adventfenster 3

AUSBRUCH

Manchmal stecken wir fest. In unseren Gewohnheiten. In unseren Vorstellungen von dem, was sein sollte. Wir sind gefangen in einem Netz der verschiedensten Gedanken und Gefühle.

Wie können wir dem entfliehen? Wie schaffen wir es, den gordischen Verwirrungsknoten zu lösen?

Einfach Schritt für Schritt weiter gehen. Und vielleicht lernen, immer öfter das zu sehen, was uns an Positivem, Einzigartigem geschenkt wurde. Den Fokus weg vom Negativen, hin zum Schönen wenden.

Das Leben kennt immer beides, Helligkeit und Dunkelheit. So wie es auch keinen Sonnenstrahl gibt, der durch sein Dasein, sein Anleuchten nicht gleichzeitig auch einen Schatten erzeugt. Aber wenn wir an die Sonne denken, bekommen wir mit diesem Gedanken doch eigentlich vorerst nur das Gefühl von Wärme, Zufriedenheit, Wohlgefühl und Genuss präsentiert und denken nicht im gleichen Atemzug an einen Schatten, oder nicht?

Sehen wir in der Sonne unser Vorbild, um das Leben zu genießen, es Stück für Stück, Tag für Tag neu erstrahlen zu lassen. Dann werden die Schatten ihm nicht den Glanz nehmen.

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